Ämter und Gemeinden des Schradengebietes

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Hohenleipisch zur Kirschblüte
Kraftwerk Plessa

Das Amt Ortrand befindet sich im Osten der Niederung. Es umfasst die urkundlich 1238 erstmals erwähnte Stadt Ortrand mit dem Ortsteil Burkersdorf sowie die Gemeinden Großkmehlen mit den Ortsteilen Frauwalde und Kleinkmehlen, Frauendorf, Kroppen, Lindenau und Tettau.

Im Norden befindet sich das Amt Plessa mit der vom einstigen Braunkohlenbergbau geprägten Gemeinde Plessa und ihren Ortsteilen Plessa-Süd, Kahla und Döllingen. Weiterhin gehört zum Amt die Gemeinde Hohenleipisch. Diese befindet sich mit ihrem Ortsteil Dreska auf der sich nördlich des Schradens erstreckenden Hohenleipisch-Plessaer Endmoräne. Bekannt wurde sie wegen der einstigen Vielzahl von ansässigen Töpferei-Betrieben. Das Dorf ist von zahlreichen Streuobstwiesen umgeben. Erst 1929 entstand die Gemeinde Schraden.

Im Süden befindet sich das Amt Schradenland mit den traditionellen Schradengemeinden Großthiemig, Hirschfeld, Gröden und Merzdorf.

Eine amtsfreie Gemeinde der Niederung ist im Osten die vom Braunkohlenbergbau geprägte Stadt Lauchhammer, welche als Großgemeinde 1950 aus den Orten Naundorf, Bockwitz, Mückenberg und Dolsthaida entstand und erst 1953 das Stadtrecht zugesprochen bekam. Im Westen befindet sich als amtsfreie Gemeinde die 1211 urkundlich erstmals erwähnte Stadt Elsterwerda mit ihren Ortsteilen Kraupa, Biehla, Krauschütz und Kotschka.

Im Südwesten der Niederung befindet sich der zur Gemeinde Röderland gehörende Ort Wainsdorf. Südlich der auf dem Merzdorf-Ortrander Endmoränenzug verlaufenden Grenze zu Sachsen liegen die Orte Frauenhain (zu Röderaue), Strauch sowie die zur Gemeinde Lampertswalde zählenden Orte Oelsnitz, Brößnitz und Blochwitz. [1]

Quellen

  1. Wikipedia


Wandern um Dresden | Schradenblog